Willkommen zu Sitzung 4

Aufbau, Einarbeitung und Lernergebnisse

About the loop4: This session is about wrapping learnings and course experience and to contribute to further iterations of the course. 

Therefore we apply useful retrospective techniques on two main tasks: creation of a ÔÇťchecklist for practiceÔÇŁ (for future collaborators) and retrospection on the class from a facilitatorÔÇÖs perspective: methods used, tools deployed aso. As conclusion learners can celebrate together their achievements and receive their diploma.

 

Lernergebnisse in Loop 4: Am Ende von Lerneinheit 4 wissen und erfahren die Leaner, wie sie retrospektive Techniken f├╝r Feedback, Verbesserung und Entwicklung sinnvoll einsetzen k├Ânnen. Jeder Teilnehmer tr├Ągt mindestens einmal zum Gruppenprozess bei und f├╝hlt sich ermutigt und sicherer, Retrospektiven in Teamarbeitsprozessen anzuwenden. Die Lernenden wissen, wie sie das Gelernte in ihrem eigenen (gesch├Ąftlichen) Kontext anwenden k├Ânnen. Am Ende des Tages reflektieren die Lernenden in der Retrospektive ├╝ber den VIBES-Kurs.

 

Empfohlenes Sitzungsformat: Dies ist ein virtuelles Lernlabor. Es kann auch vor Ort eingesetzt werden, ohne dass der Unterricht und die Aufgaben ge├Ąndert werden m├╝ssen. Wie in Loop 1 k├Ânnte dies ein letzter Kontakttag sein, um die Dinge abzuschlie├čen und die Kurserfahrungen zu feiern.

 

 

 

Empfohlene Sitzungsdauer: 3 Stunden mit 2 ausgedehnten Pausen und Nebenaktivit├Ąten (siehe zus├Ątzliche Materialien)

Pausen: Jeder Kursleiter wird auf der Grundlage der Gruppendynamik entscheiden, wann es Zeit f├╝r eine Pause ist, aber wir empfehlen, mindestens zwei 10-min├╝tige Pausen nach jeweils 60 Minuten Arbeit zu machen.

 

 

F├╝r detailliertere Richtlinien konsultieren Sie bitte auch unser Instruktorhandbuch, das HIER erh├Ąltlich ist.

R├╝ckblickende Techniken

Empfohlene Abschnittsl├Ąnge: bis zu 60 Minuten

 

 

 

 

Aufgabe vor der Klasse: F├╝r diesen Kurs m├╝ssen die Studierenden eine Aufgabe vor dem Unterricht vorbereiten. Bitte konsultieren Sie die Aufgaben-Toolbox HIER

 

 

 

Einf├╝hrung (max. 30′)

(10′) Zu Beginn sollte die Moderation den Rahmen abstecken und einen kurzen ├ťberblick ├╝ber die Loops 1 bis 3 aus Sicht der Lehrkraft geben

 

  • Verwendete Methoden und Werkzeuge (3′)
  • Rekapitulation des gesamten Kurskonzepts (max. 7′)

 

(15′) Geben Sie dann eine Begr├╝ndung f├╝r die Arbeitsbelastung der Lernenden und die Aufgabenstellung,

sowie ansprechen und w├╝rdigen

  • Lerntageb├╝cher
  • Gruppenreflexion (kurz)
  • Ergebnisse, W├╝rdigung und Vergabe des PechaKucha-Auftrags

 

Eingangsbereich: R├╝ckblickende Techniken (25′)

Unterweisung

(10′) Mit der Lehrperson als Ausbilder lernt die Klasse die Eckpfeiler gebrauchsfertiger Retrospektivtechniken, die sie in Teams ausprobieren kann. Weitere Hinweise zum Thema finden Sie auf dem Slidedeck der Klasse.

  • Einf├╝hrungsvideo (YT)
  • Anleitung Retrospektive Technik „Segelboot

Anwendung .

(15′) Erm├Âglichen Sie es den Lernenden, ihre eigenen Erfahrungen mitzuteilen (und lassen Sie sie in Kleingruppen auf die PechaKucha-Aufgabe zur├╝ckblicken und Feedback dazu geben.

 

Pause 1: So, das war jetzt ganz sch├Ân viel Arbeit, machen wir mal 10′ Pause und erfrischen uns ein wenig.

 

 

 

 

 

Nach der Pause (5′): Bringen Sie die Klasse mit einem Energizer / einer Aktivit├Ąt wieder zusammen (z. B. Bewegung, Quiz, „mein Ding“, „ber├╝hre etwas Blaues“ usw.)

Erstellen Sie eine Checkliste (f├╝r zuk├╝nftige virtuelle Mitarbeiter)

Empfohlene Abschnittsl├Ąnge: bis zu 1,5 Stunden

 

 

 

 

├ťberblick ├╝ber die Tagesordnung (3 Minuten):

 

 

 

 

 

Transfer 1 – R├╝ckblick aus der Sicht eines Lernendens (30′)

Gruppenzuweisung (20-25′)

Es handelt sich um die Aufgabe, in Gruppen (Breakout-Gruppen) zusammenzuarbeiten, um eine Checkliste zu erstellen und (zuk├╝nftige) virtuelle Mitarbeitenden zu beraten. Anwendung der Technik der Retrospektive (1)

Aufgabe: Engagieren Sie sich, diskutieren Sie, stimmen Sie zu und bringen Sie es auf den Punkt. Einigen Sie sich auf drei Themen / Ratschl├Ąge. Fragen Sie sich selbst: „Was werden/k├Ânnen Sie in der Praxis anwenden und wie?“ Die Studierenden sollten so pr├Ązise wie m├Âglich sein und es in ihrem Gesch├Ąftskontext anwenden:

„Susi m├Âchte PechaKucha in der Praxis anwenden (…) wie, bei wem, warum, wann, wo?

Klassendialog (10′-15′) Kurze Zusammenfassung und Diskussion der Aufgabe (1) als Klassendialog: Pr├Ąsentation eines Beispiels aus jeder Arbeitsgruppe („best practice“), das in naher Zukunft angewendet werden soll, moderiert von der Moderation.

 

Zusammenfassung des Moderators zu Transfer 1 (3′):

Die Moderation gibt eine kurze Zusammenfassung und w├╝rdigt den Beitrag.

 

 

 

(Die Moderation macht sich bereit, eine kurze Biopause / Energizer anzubieten.

(+10ÔÇÖ)).

 

 

 

 

Transfer 2 (20-25′) Retrospektive aus der Sicht eines Ausbilders

 

Anwendung

Dieser Transfer hat zwei Aspekte:

2a: Chat-Umfrage: Welche Inhalte sollen beibehalten / weggelassen werden? (Mentimeter.com verwenden)

2b: Gruppenzuweisung, wieder in Breakout-Gruppen organisiert: Gemeinsame Erstellung einer Tabelle (google docs). Einsatz der retrospektiven Technik (2)

– Loops 1-3

– Zuweisungen

Hauptfrage, die zu kl├Ąren ist:

Was / wie h├Ąttest du in der Masterclass anders gemacht?

  • Inhalte
  • Werkzeuge / Methoden
  • Leiten

 

 

Zusammenfassung des Moderators zu Transfer 2 (4′):

Reflexion, kurzes Feedback, W├╝rdigung von Leistung, Aufwand und Zeit.

Die Moderation gibt eine kurze Zusammenfassung und würdigt den Beitrag.  Ihre Inputs/Erkenntnisse sind Gegenstand der Weiterentwicklung dieses Kurses (unser Auftrag: lebenslanges Lernen)

├ťberleitung zu Akkordeon 4 (1′)

Landung und Kursnachbereitung

Empfohlene Abschnittsl├Ąnge: bis zu 20 Minuten

 

 

 

 

Landung des Kurses: (5 Min.)

Blitzumfrage: 1 Skala – 4 Fragen

Nach der Reflexion der Studierenden- und Dozierendenperspektive l├Ąuten wir die letzte Runde ein und beschr├Ąnken uns auf 4 kurze Fragen, die die Marmelade f├╝r die Moderation herausholen:

Mit einer Skala „stimme gar nicht zu – stimme voll zu“

  • Ich w├╝rde diesen Kurs wieder besuchen
  • Ich werde einen Folgekurs belegen
  • Ich empfehle diesen Meisterkurs einem Freund
  • Ich w├╝rde f├╝r den Kurs bezahlen

Die Moderation kommentiert die Ergebnisse nicht, sondern gibt einen abschlie├čenden Kommentar ab

 

Abschlussrede und Verleihung des (virtuellen) Diploms (10′)

Das war’s! Fazilition dankt f├╝r Zeit

Engagement, Energie, Kreativit├Ąt, zuk├╝nftigen Erfolg.

Ein virtuelles Klassendiplom wird verliehen.

Jeder ist eingeladen, noch einmal laut zu sprechen.

Es ist Zeit, sich zu verabschieden und viel Erfolg im weiteren Berufsleben.

Wenn es um virtuelle interkulturelle Teamarbeit geht, sind Sie alle gut vorbereitet!

Zus├Ątzliche Ressourcen

Retrospektive Techniken f├╝r die gemeinsame Entwicklung Retrospektiven sind moderierte Treffen im Projekt, in denen ein Team au├čerhalb der t├Ąglichen Arbeitsroutinen die Zusammenarbeit reflektiert und m├Âgliche Verbesserungsans├Ątze erarbeitet. Regelm├Ą├čige Retrospektiven sind fester Bestandteil von agilen Projekten und f├╝hren auch in traditionell geplanten Projekten zu einer Optimierung der Teamprozesse.

  • Eisbrecher sind kurze Aktivit├Ąten zu Beginn eines Kurses oder einer Klasse, die dazu dienen, sich vorzustellen, das gew├╝nschte Lernklima zu schaffen, Informationen ├╝ber die Lernenden und ihr Vorwissen zu sammeln oder Klassennormen zu vermitteln.
  • Energizer sind kurze Aktivit├Ąten in der Mitte einer Lektion oder Klasse, die die Aufmerksamkeit der Lernenden neu fokussieren, die kognitive Aktivit├Ąt anregen oder den Schwung wiederherstellen.
  • Closers sind kurze Aktivit├Ąten am Ende einer Unterrichtsstunde oder Lektion, die Feedback zur Lektion einholen, das Verst├Ąndnis ├╝berpr├╝fen, Konzepte zusammenfassen, kritische Denkprobleme einf├╝hren oder eine Br├╝cke zu zuk├╝nftigen Lektionen schlagen. (Quelle: bit.ly/3hgkdTP)

Templates (Student feedback, diploma template etc.)